Methodenlernen

Methodenlernen bedeutet, dass das Lernen selbst, d.h. die verschiedenen Lern- und Arbeitstechniken zum Gegenstand des Unterrichts gemacht werden. Unterrichtsinhalte werden verstärkt in offenen Unterrichtsformen vermittelt. Dies setzt bei den Lernenden einen hohen Grad an Selbständigkeit und eine Vielzahl von Methoden und Techniken voraus. Diese Schlüsselqualifikationen betreffen die Bereiche „Lern- und Arbeitstechniken“, „Kommunikative Kompetenz“ sowie „Teamkompetenz“.

Beispiele für einzelne Methodenbausteine:

  • Wie mache ich Hausaufgaben?
  • Wie bereite ich mich auf eine Klassenarbeit vor?
  • Welcher Lerntyp bin ich?
  • Wie präsentiere ich richtig?
  • Wie erschließe ich Texte?
  • Wie funktioniert Körpersprache?

usw.

In den Jahrgängen 5 und 6 werden die einzelnen Lern- und Arbeitstechniken an vier über das Jahr verteilten Methodentagen mit den Schülern trainiert und anschließend im Fachunterricht weitgehend umgesetzt und angewendet.

 

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Entwicklungsziele:

  • Kurzfristig:
    Sicherung des bestehenden Methodentrainings in den Jahrgängen 5 und 6. Fortlaufende Dokumentation der Methodentage.

 

  • Mittelfristig:
    Ausarbeitung eines Methodencurriculums für die Jahrgänge 5 und 6.
    Raum für Methodenlernen in höheren Jahrgangsstufen schaffen.

 

  • Langfristig:
    Ausarbeitung eines verbindlichen Methodencurriculums für die übrigen Jahrgänge 7 -10.

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